WS: Burnout – Zeitbombe oder Modewort?

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    Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden –

    es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“


    1. Aktuelle Lebenssituation

    • Mein Vitalitätsrad – womit verbringe ich die meiste Zeit des Tages?
    • Kenne ich meine persönlichen Grenzen?
    • Was bin ich mir wert?
    • Selbstschutz = Egoismus erlaubt?

    Ziel:

    Reflexion der aktuellen Lebenssituation und persönliche Wertung.

    2. Meine Antreiber kennen
    • Warum bin ich so wie ich bin?
    • Wer bestimmt mein Handeln?
    • Lebe ich oder werde ich gelebt?
    • Im Teufelsrad verhaftet – oder Ausstieg möglich?

    Ziel:

    Die eigenen Erlauber erkennen und bewusst machen,

    was es mit mir macht.

    3. Gefahren erkennen
    • Von „YEAH“ bis „Ich kann nicht mehr!“
    • Stresssignale erkennen (äußere und innere Wirkungsweise)
    • Ausgepowert oder doch Burnout?
    • 12-Phasen des Burnouts-Syndroms

    Ziel:  Symptome wahrnehmen und beachten.

    4. Kompetenzaufbau zur Stressbewältigung
    • Worauf kann ich bauen?
    • Was kann und will ich verändern?
    • Was ist mir wichtig? Sinnesfrage und eigene Rolle definieren.
    • Innere Stärke, Resilienz aufbauen

    Ziel:

    Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit entwickeln sowie Selbstverantwortung

    für sein eigenes Tun und Handeln zu übernehmen.

    5. Einsatz von Hilfsmittel zur Wissenserlernung
    • Vitalitätsrad
    • Stresstest
    • Antreibertest
    • Achtsamkeitsübung
    • Notfallplan – Die Quart- A-Strategie

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